Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) hat
aufgrund der großen Nachfrage diesen September die zweite
Auflage der Metastudie RFID (Radiofrequenzidentifikation)
veröffentlicht.
Die Studie beinhaltet eine umfangreiche Analyse der
Anwendungsmöglichkeiten, des Nutzens und der Hindernisse
bei der Einführung von RFID-Systemen. Mit der Metastudie
adressiert das FIR Personen, die sich beruflich mit der
Thematik „Radiofrequenzidentifikation“
auseinandersetzen. Die RFID-Technologie erleichtert das
Erfassen und Speichern von Daten. Dazu werden ein
Transponder und ein Lesegerät genutzt, die automatisch
Daten auslesen und speichern.
Die Ergebnisse der
RFID-Studie basieren auf über 140 Fallstudien und
Anwendungsfällen, die vom FIR analysiert und strukturiert
wurden. Mit deren Hilfe
und einer Vielzahl von literarischen Quellen fasst die
Metastudie die Potenziale und Herausforderungen bei der
Einführung von RFID-Systemen zusammen. Zudem beinhaltet
sie Analysen von über 20 empirischen Studien und gibt
Auskunft über den aktuellen Stand und künftige
Entwicklungen im RFID-Bereich.
Weitere
Informationen zur „Metastudie RFID“ sind online
abrufbar unter
http://www.fir.rwth-aachen.de/fir-edition
Das Buch kann ebenfalls hierüber bestellt werden.
Rhensius, Tobias; Deindl, Matthias: Metastudie RFID: Eine umfassende Analyse von Anwendungen, Nutzen und Hindernissen der RFID-Implementierung. FIR-Edition Studien; Bd. 2. Hrsg.: Günther Schuh; Volker Stich. Klinkenberg, Aachen 2009. ISBN: 978-3-934318-96-0. 25 Euro



