NetModule bietet mit seinem einzigartigen „Make AND
Buy“ Lizenzierungsmodell eine ideale Lösung, um
CPU-Systeme bei minimalen Kosten zu realisieren. Es
schlägt die Brücke aus Kaufmodul und Eigenentwicklung
und bietet über unterschiedliche Lizenzarten Nutzungs-
und/oder Produktionsrechte am Design. Die aufsteckbaren
CPU Module von NetModule sind speziell auf die
Erfordernisse von Herstellern (OEMs) zugeschnitten und
bieten eine hervorragende Basis für qualitativ
hochwertige Produkte oder Produktplattformen. Derzeit
bietet NetModule Lizenzmodule für
Kommunikationsanwendungen auf Basis des MPC8314 von
Freescale und für Steuerungs- und Visualisierungsaufgaben
auf Basis des i.MX35 ebenfalls von Freescale an. Weitere
Module sind in Planung.
Mit dem erstmals am Markt eingeführten „Make AND Buy“
Lizenzierungsmodell erhält der Kunde die volle Kontrolle
über das zugekaufte CPU-Modul und ist so in der Lage,
Anpassungen und Kostenoptimierungen für die
Serienproduktion durchzuführen. Die Kombination aus
attraktivem Lizenzierungsmodell und erprobten CPU-Modulen
von NetModule eröffnet gewichtige Wettbewerbsvorteile wie
Flexibilität und Skalierbarkeit, geringeres
Entwicklungsrisiko und schnellere Markteinführung. Kunden
können Entwicklungskosten minimieren, die Stückkosten
optimieren und bleiben trotzdem unabhängig vom
Lieferanten. Sie verlängern damit den Lebenszyklus eines
Gesamtsystems und erhalten dennoch die volle
Produkthoheit.
Geschäftsmodell und Wartung
Das Lizenzierungsmodell beinhaltet für alle Phasen eines
Projekts eine ideale Lösung: Als Einstieg bietet
NetModule ein Paket aus mehreren Modulen mit einem
Evaluierungsboard einschließlich Board-Support-Package
und Treibern. Die „Basislizenz“ ermöglicht dem
Kunden, selbst Produkte unter Verwendung von Lizenzmodulen
zu verkaufen. Sie beinhaltet zudem die Nutzungsrechte an
der Software, die Bezugsmöglichkeit für Module
größerer Stückzahl und 10 Stunden Support. Mit der
„Produktionslizenz“ erwirbt der Kunde die
„Basislizenz“ plus alle für die Fertigung des Moduls
notwendigen Unterlagen und Daten (z.B. Gerberfiles).
Sollen Änderungen am Design oder ein Design-In des Moduls
auf eine Basisplantine als Single-Board-Lösung
vorgenommen werden, so erlaubt die „Technologielizenz“
den Zugriff auf die gesamten Designdaten und das
unlimitierte Produktionsrecht für das Projekt. Für alle
Lizenzmodelle bietet NetModule einen Wartungsvertrag an,
der neben der Unterstützung bei Designfragen auch das
Update der Schaltungsunterlagen enthält.
Über NetModule AG (www.netmodule.com):
Die NetModule AG ist auf die Integration von
Kommunikations- und Internet-Technologien in Embedded
Systeme spezialisiert. Das Angebot umfasst umfangreiche
Dienstleistungen für Software und Hardware-Entwicklung
sowie Hardware-Plattformen, Software-Frameworks und
Produkte sowohl aus der eigenen Schmiede als auch von
anderen Unternehmen. Das 1998 gegründete Unternehmen hat
seinen Hauptsitz in Bern/Schweiz, weitere Büros
existieren derzeit in Basel, Winterthur sowie in
Frankfurt. Von hier aus bedient NetModule den
zentraleuropäischen Markt (D, A, I und Osteuropa) mit
vorwiegend eigenen Produkten. Zu den Kunden zählen u.a.
Siemens, Avaya, Philips, ABB, KUKA und MAN.
Pressekontakte:
NetModule AG, Jürgen Kern, Geschäftsführer; Tel.: +41
(0)31/ 985 25 10, juergen.kern@netmodule.com
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, Tel.: +49 8122
55917-0, www.lorenzoni.de; Beate Lorenzoni-Felber,
beate@lorenzoni.de



