LactoPlus CLA unterstützt die Milchkuh bei den Folgen des Klimawandels

Milchkühe werden den Klimawandel als Hitzestress bemerken

25.05.2010

Der Klimawandel ist in aller Munde und wird nicht zuletzt auch Einfluss auf unsere Milchkühe haben. Die Möglichkeiten der Anpassung an die Folgen des Klimawandels waren im April unter anderem Thema eines Kolloquiums des Forschungsverbundes KLIFF in Göttingen. Die KLIFF (Klimafolgeforschung in Niedersachsen) befasst sich unter Federführung des niedersächsischen Wissenschaftsministeriums in Zusammenarbeit mit 21 Universitäten und Forschungseinrichtungen mit der Thematik des Klimawandels. Ein Artikel zu diesem Kolloquium ist in Ausgabe 17/2010 der landwirtschaftlichen Fachzeitschrift „Land & Forst“ unter dem Titel „Der Klimawandel kommt im Stall an“ erschienen.
Besonders Hitzestress und damit eine zusätzliche Belastung des Kreislaufes werden die Folgen des Klimawandels sein, warnt Prof. Matthias Gauly von der Universität Göttingen.

Anpassungsmöglichkeiten sieht Dr. Sven Dänicke vom Friedrich-Löffler-Institut in Braunschweig- Völkenrode in einer veränderten Futterzusammensetzung. Mehr Futterfett verringere beispielsweise die Verluste bei der Verwertung der Energie aus Fett. Bestimmte Futterzusatzstoffe wie konjugierter Linolsäure (CLA) könnten die Verluste bei der Verwertung der Energie reduzieren.
Im Bezug auf diese Aussage möchte die Firma Bewital auf Ihr Produkt „LactoPlus CLA“ hinweisen. „LactoPlus CLA“ ist ein pansenstabiles Fettpulver dem konjugierte Linolsäuren zugesetzt sind.

Pansengeschütztes Fett in Kombination mit konjugierter Linolsäure (CLA) verbessert entscheidend die energetische Situation ohne die Pansenfunktion zu beeinträchtigen. Der stoffwechselinterne Energiehaushalt wird optimiert. Das führt im Endeffekt zu einer verringerten Milchfettbildung. So werden die Körperreserven der Hochleistungskuh auch zu Laktationsbeginn geschont. Auch die Folgen des Hitzestress werden gemindert.

Bei Hitze nehmen die Kühe weniger Futter auf, um den Stoffwechsel zu entlasten. Das verschlechtert zum einen die Energieversorgung und führt dazu, dass die Milchleistung, abhängig von der Temperatur, um 10 – 25 % sinkt. Zum anderen bleibt die Kraftfutteraufnahme häufig unverändert. Das führt dementsprechend zur verringerten Aufnahme von Strukturfutter. Bei einer zu geringen Versorgung mit Rohfaser kauen die Kühe zu wenig wieder. Dadurch, dass sich zu wenig Speichel bildet, sinkt der pH-Wert im Pansen und das Risiko einer Azidose steigt.
Auch bei Hitze sollten die Tiere deswegen genügend Strukturfutter aufnehmen. Da durch eine einseitige Erhöhung des Strukturfutteranteils die Verdaulichkeit der Ration sinkt, ist es sinnvoll, Rationskomponenten einzusetzen, die eine hohe Pansenstabilität aufweisen. So zum Beispiel LactoPlus CLA. Bei länger andauernden höheren Umgebungstemperaturen verschlechtert sich auch die Fruchtbarkeit der Kühe. Die Brunstsymptome sind schwächer, die Brunstdauer ist verkürzt.

Beobachtungen in der Praxis zeigen, dass es oft Wochen dauert, bis sich die Herde von einer längeren Hitzeperiode wieder erholt hat. Beginnen Sie deshalb schon bevor der Hitzestress beginnt mit der Fütterung von LactoPlus-Fetten.



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